Freitag, 15. Juni 2012

und der himmel noch hell

gegen 22h20! da sitz ich also. unter der plane, unter dem regen, nahe bei Reims auf dem billigsten zeltplatz auf französischem boden und mit dennoch sauberen sanitäranlagen. mit gut gefülltem magen (pasta an tomate-mozzarellasauce à la rewe) und internet dank handyhotspot. kann es mensch denn besser gehen?! morgen geht es richtung normandie, ans meer, oder besser kanal. ich bin trotz der anstrengenden vorbereitungen und der langen fahrt ganz hibbelig vor freude. zum krönenden abschluss gabs noch einen Eat natural Nuss- und Berries-Schokoriegel im romantischen licht der gaslampe. tag 1 done

Montag, 28. Mai 2012

Mittwoch, 16. Mai 2012

Erst eine Reportage über Arbeitsbedingungen der Ledergerberei in Indien und dann die Gesichtsverätzungsbräuche in Pakistan. Wissen, dass du entweder ein bequemes Leben mit Ikeamöbeln, Deichmannschuhen und Supermarktnahrungsmitteln führen kannst oder die Augen öffnest und die Konsequenzen aus dieser Welt ziehst. Ich fühl mich schlecht, wie jedes Mal, wenn ich so etwas sehe. Schlecht weil auch wenn noch so aufgeklärt und handelnd, das nicht genug ist was man tut.

Dienstag, 17. April 2012

"Die Liebe ist so unproblematisch wie ein  Fahrzeug.
Problematisch sind nur die Lenker, die Fahrgäste und die Straße."
Franz Kafka

Montag, 5. März 2012

WATCH THIS MOVIE





trailer: http://www.youtube.com/watch?v=2O4Mhk3YTC4


Dieser Film hat mich zutiefst erschüttert, wachgerüttelt und noch eine Stunde danach zum nicht-reden-können gebracht.

Montag, 20. Februar 2012

von flüssigem Käse, vollen Sportkursen und Verzweiflung

Das gestrige Raclette-Essen bei den "Schwiegereltern" hat mich danach tief in mein Bett sinken lassen, so schwer lag es mir im Magen. Dazu noch ein oder zwei Gläser feinstem Weißwein und das Einschlafproblem war mir sicher.
Erschwerend  (haha) hinzukommt, dass die gesamten, mir zeitmöglichen Sportkurse an der Uni voll sind (und das, obwohl sie dich schön jedes Mal 10€ bezahlen lassen, um überhaupt die Möglichkeit zu bekommen, dich einzuschreiben). Wut im Bauch! Und drumherum etwas Weihnachtsspeck, der herunter will. Ist die Welt nicht ungerecht?!
Na, wenigstens kann ich in meinem Kaff joggen gehen, ohne jedes Mal von aufgestylten Tussen dumm angeglotzt zu werden. Neeeein, ihr mit euren Streichholzbeinen habt das natürlich nicht nötig. 
Der Hass auf Strasbourgs Gold und Glitzer wächst. Und scheinbar ist das gute Aussehen hier angeboren. Die meisten laufen hier rum, als wären sie einem Prada/Luis Vitton- o.a. Spot entflohen. Das nervt.

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Strasbourg, France
no arms and no surprises, please.