Samstag, 30. Oktober 2010

Would it make you happier?

Leipzig. Eine interessant frisierte Kat Frankie, die mit ihrer traumhaft rauchigen und explosiven Stimme die UT Connewitz verzauberte... schon allein das Ambiebte war Gold wert: ein ehemaliges Theater, in graues Nachtlicht getaucht, mit dem original Bühnenbogen und von der Decke bröckelnden Stuckresten.
Dieses Konzert wird definitiv in meiner Top 10-Liste platziert, denn wann bringt dich schon ein "this is a very sad song, for that we call it "happier" zum Tränen wegblinzeln?!

Montag, 25. Oktober 2010

Jahrelang musste ich durch Stürme fliegen, doch nun kann ich ausruhen.

Ich möchte es nicht mehr nur für mich behalten, wo der Inhalt dieser Neuigkeit doch mein Herz ganz warm macht und es mir sofort ein breites Lächeln ins Gesicht zu zaubern vermag...
Ich mag noch nicht voller Euphorie und endgültiger Gewissheit darüber reden und dennoch schreit es in mir, aus mir heraus, in alle Welt... ich bin nicht mehr allein in meinem Realitätsvakuum.
Dinge, die du nicht erwartest, bringen dir den Glanz und die Freude des Lebens...
Was lacht und tanzt mein Herz, um all die kleinen Unsicherheiten und Ängste herum, ihnen ausweichend wie Kuhfladen auf der Wiese voller Gänseblümchen... :)

In diesem Sinne:
Drink a toast to the sun!

Donnerstag, 30. September 2010

siehe Titel

Ich befinde mich in einem underfinierbaren Zustand. Ich steck mittendrin im Realitätsvakuum.
Die Stunden mitsamt den Vorlesungen, Übungen, Seminaren, alltäglichen Pflichten und nebenbei noch am Abend weggehen, all das rast an mir vorbei, ich nehm es kaum wahr. Das einzige was ich noch spüre, ist der Druck auf den Augen, die spürbare Müdigkeit, die Abgespanntheit.
Ich muss dringend zur Ruhe kommen, mit einem warmen Tee in Reichweite und ansonsten nur Stille um mich her.
Ich kann es nicht ertragen, eine unerfüllte to-do liste vor mir zu haben...
Und ganz nebenbei muss ich noch mein Herz neu sortieren, was für eine Aufgabe...

P.S.: Und nein, dieser Blog ist nicht besser als die Abendnachrichten, er ist stilistisch medioker, inhaltlich nichtssagend und tangiert das Weltgeschehen peripher.

Donnerstag, 9. September 2010

Unter Strom

Meine gute Laune wurde gerade noch von einem mephisto Interview mit der Band Mothertongue gerettet, als sie erzählten, dass ein Bandmitglied bei einem Auftritt in nem Theater, ausversehen in den Orchestergraben sprang und sich dabei den Penis aufschlitzte :D (und danach noch ne Stunde weiterspielen musste)

Ansonsten verlief die Stunde davor nicht so spaßig. Ich musste wegen Handeinschlafproblemen mittels Strommessungen an den Händen beim Neurologen unschöne Momente über mich ergehen lassen. Diagnose: leichtes bis mittelschweres Karpaltunnelsyndrom. Ich wünsche euch, nie zu wissen was das ist....
Und das Einzige, das hilft: ab unters Messer. Macht sich gut im Semester oder vor den Prüfungen...juha.

Dienstag, 7. September 2010

two friends like us



Gelernt:

Wasabichips schmecken wie ein Löffel Senf. Tja, Anoe da hilft auch Futterneid nicht ;)
wie gut es tut, sich mal all den Kummer, die Last, alles Schwere von der Seel reden zu können, in seiner eigenen Muttersprache...
Ferien haben. ausschlafen. in Ruhe frühstücken. wie gut das tut.
wie ein guter Film das Herz befreit. Nick&Norah.
wie einmalig friedlich es zu Hause ist.
wie gut grüner Tee mit sündhaft viel Zucker schmeckt.
dass Sehnsucht ein körperlicher Schmerz ist.

Montag, 30. August 2010

The sea heals a broken soul

Ich fühl mich wie ein 16jähriger Teenager mit seinen Eltern im Urlaub.
Nur, dass ich nie mit 16 mit meinen Eltern im Urlaub war.
Und jetzt gleich das volle Programm. Mit Händchen halten, glücksverschmiertem Lächeln,
gemeinsamem Frühstücken um 11, dumme verliebte Witzchen...
Ich kanns FUCK nochmal nich mehr ertragen.
Da hilft nur ans Meer gehen(alleine) und 2Euro für ne halbe Stunde Internetabkapslung bezahlen, Mama ins Teehaus locken (damit ich sie endlich mal für mich allein hab) und nochmal ans Meer gehen (alleine).
Und dann kommt ja noch so ein leichtes Ziepen in der Magengegend dazu... Richtung L.

Donnerstag, 26. August 2010

emotional hangover

My stomach is sick,
My head aches.
But the drug wasn't alcohol.
It was you.

Do you know that you saved me
in these lonely London days?
(I needed "a little love and a hand to hold")
And do you know that I was rarely prouder
than last night
with my hand in yours
walking through the crowded streets.

Your astonishing lovely green eyes
gave nothing away
(when you told me how pretty I was)
and so tried I.


But my heart is an open book.
And the thought that
I might never see you again
fucking aches in my soul.

I really try to carry on.
I really try not to think about you too much.
(already lost: the way I pronounced "really"
always made you chuckle)
I know we were not meant to be
I try , I try...
(yes, laugh about me)


(first one)

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Strasbourg, France
no arms and no surprises, please.